Iphofen - Wein, Spiel und Gesang

Wenn der Winzer zum Weinfest ruft, muss dem wohl Folge geleistet werden!

Sich mit Tatkraft und Geschmacksinn zu wappnen ist definitiv ein erster Schritt um der neue Organisator des Iphofener Weinfestes zu werden. Denn nur, wer sich bestens mit der Stadtgeschichte und deren Eigenheiten, dem Wein und seinen Gebräuchen auskennt und vor allem anderen weiß eine Festgesellschaft zum Tanzen, Lachen ( und natürlich Trinken ) zu bringen, ist dafür geeignet.

Hohenecks Geheimagenten

ßapsmieheg red netnegamieheg fua med tanretnimieheg kcenehoh

Wer diese Verschlüsselung nicht lösen kann, war entweder sehr unaufmerksam im Codierungsunterricht oder wurde wohl wegen Untauglichkeit gar nicht erst zum Geheimagenteninternat eingeladen.

Zaubermilch und Wahrheitstrank

Dass Katzen und Ratten nicht unbedingt die besten Freunde sind, ist eigentlich jedem klar.  Aber dass diese Feindschaft nicht unbedingt auf der Nahrungskette beruht, wissen viel weniger. Die Ratten sind nämlich des großen Zauberers Helfer und die Katzen gehören zur Hexe. Und weil beide Tierarten den Meister der jeweils anderen beschuldigten bösartige, hintertriebene Machenschaften durchzuführen konnte man sich auf einen großen Streit gefasst machen.

Vom Himmel hoch da komm ich her…

…ja ja, in der Weihnachtszeit fällt einiges hinunter. Schnee, Plätzchen, Engel und Aliens.

Du hast richtig gehört, auch Alien landeten im Dezember auf der Erde. Aber von Weihnachten haben sie keine Ahnung. Sie wissen nicht was ein Christbaum ist, geschweige denn ein Adventskranz. Sie kennen keine Kerzen, keine Christbaumkugeln und überhaupt keine Weihnachtslieder. Ist das nicht schrecklich? Ein kalter Winter ohne die Wärme und den Glanz der Adventszeit. So kann das nicht weitergehen. Als eines dieser Aliens in das beschauliche und gemütliche geschmückte Landschlösschen kam, dort wurde es von uns freudig empfangen und voller Stolz erklärten wir Menschen ihm unsere Weihnachtsbräuche. Auch wenn das Singen seinen Ultraschalllichtgeschwindigkeitssensoren anfangs gar nicht gefallen hat, haben wir versucht dem Außerirdischen etwas von unseren Traditionen zu zeigen.

Miraculix entführt – Zaubertranknachschub abgeschnitten

Ach, das Römer-Zerdellen. Wer liebt es nicht, wenn sich ihre kleinen Schilde um unsere starken gallischen Fäuste schmiegen? Welcher Bewohner unseres gallischen Dorfes liebt es nicht, wenn die emsigen Römer sich in einer neuen aberwitzigen Formation ängstlich zurückziehen.

Aber eines schon etwas kälteren Morgens war plötzlich der Zaubertrankkessel leer. Kein einziger Tropfen befand sich mehr in dem druidischen Kessel. Miraculix, unser hoch angesehener Dorfdruide, hatte sich zu später Stunde bereits auf den Weg gemacht, um bei Vollmond Mistelzweige zu schneiden. Doch obwohl es jetzt schon auf das zweite Frühstück zuging, war er immer noch nicht zu sehen. WIR MÜSSEN IHN SUCHEN GEHEN!!!

Gedacht, gesagt, getan. Alle kleinen und auch großen Gallier versuchten zuerst, herauszufinden, wie der genaue Wortlaut des Rezeptes lautet. Doch ohne die richtigen Zutaten nutzt das beste Rezept nichts. Heimlich schlichen wir also durch das kleine gallische Dorf, um die römischen Patrouillen herum, um so manchen magischen Apfel und wundersamen Rebensaft zu stibitzen. Doch die Römer waren auch auf Zack. Einige unachtsame Gallier gerieten in eine Identifikations-Papyrus-Kontrolle und konnten gerade so noch von unserem dicken Obelix gerettet werden. Zwar gingen diese Scharmützel noch relativ glimpflich aus, doch auf Dauer konnten wir so nicht bestehen. Wir brauchen unbedingt unseren Zaubergelehrten, der sich darauf versteht, literweise Zaubertrank zu kochen.

Überraschungs- und Wunschwochenende. Oder: Ehemaligentreffen

Mit der Einladung kam schon die Ankündigung: Es wird eng im Schloss! Viele ehemalige Sängerinnen und Sänger werden nach Rockenbach kommen, die alten Lieder singen und Erinnerungen an die alten Zeiten austauschen. Und so geschah es.

Zunächst reiste am Freitagabend die ganz normale Besetzung an und gleich nach dem Essen ging es los: Erstmal ein paar Runden „Gordischer Knoten“. Einer Gruppe gelang es sofort, sich zu entflechten, die andere gab irgendwann auf. Dann begann die Zeitreise.

Sommerlager 2017

Der MTA und das Geheimnis der edlen Ritter

Eine ganz erkleckliche Anzahl an Ritteranwärterinnen und Ritteranwärtern zog in der letzten Ferienwoche gen Pottenstein um auf Einladung des Hofmarschalls Ewald von Temeschburg am Alten Hof ihr Lager aufzuschlagen. Der Hofmarschall hatte sie gerufen, weil dem König Ritter fehlten, die das Königreich schützen konnten. So wartete eine abwechslungsreiche Ausbildungswoche auf die Knappen.

Kaum waren die Karossen abgeladen und die Eltern verabschiedet, mussten sich die Knappen gewaltig ins Zeug legen: Zunächst mussten die Zelte aufgestellt werden, denn die Nacht würde bald hereinbrechen

Pandemie in Rockenbachcity

„Die Seuchen – sie brechen überall aus! Es ist unkontrollierbar! Unsere Gesellschaft droht, zusammenzubrechen! Sie sind unsere letzte Hoffnung.“ Mit diesen Worten leitete der Bürgermeister von Rockenbachcity die Krisensitzung im Rathaus ein. „Es gab vor vielen hundert Jahren einmal einen Forscher, den Alchemisten, der an der Bekämpfung eben dieser Seuchen gearbeitet hat  - aber von seinen Ergebnissen liegen uns leider nur noch Bruchstücke vor. Der Rest seiner Forschungsarbeit muss aber noch irgendwo zu finden sein – wahrscheinlich über die ganze City verteilt versteckt, wenn ich ihn richtig einschätze.

Zum Glück waren die Ersthelfer des MTA in dieser dramatischen Notsituation zur Stelle. Mithilfe wissenschaftlich fundierter Psychotests arbeiteten wir aus, wer der Gruppe der Sanitäter zugeteilt werden sollte, wer den Ärzten und wer den Forschern.

Kampf dem Amazon!

An einem sonnigen Freitagnachmittag zogen 41 Pfadfinderinnen und Pfadfinder des MTA mal wieder gen Rockenbach um ein schönes Wochenende miteinander zu verbringen. Nach dem selbst mitgebrachten Abendessen gingen wir auf den Sportplatz wo uns die Planer des Wochenendes erklärten, dass wir Experten auf verschiedenen Gebieten seien. Wir wurden in Gruppen eingeteilt und waren Bäcker, Blumenverkäufer, Bauern, Wäscher, Apotheker, Seifensieder und....

Die Jetons sind weg – frecher Diebstahl im Casino Rockenbach

Die Jetons sind weg – frecher Diebstahl im Casino Rockenbach

Das ewige Warten beginnt - bis alle da sind. Nach dem Abendessen gab es erstmal eine Chorprobe. Plötzlich kam eine hilflose Dame in den Raum. Sie erzählte uns, dass aus dem Casino Rockenbach die Jetons gestohlen wurden und wir ihr helfen sollten, diese wieder zu finden. Sie hatte zwei verschlüsselte Zettel in der Hand: Die Diebe hatten eine Botschaft zurückgelassen! Das war unsere Chance! Weitere verschlüsselte Zettel mussten wir im Schloss suchen. Zusätzlich musste man die Teile zusammensetzen. Nach langem Rätseln fanden wir heraus, dass man sich am nächsten Tag um 11 Uhr 50 treffen würde um die Jetons wieder zu finden und die Diebe zu fassen. Außerdem standen noch rätselhafte halbe Sätze auf den Blättern.

 

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