Geld, Gerissenheit und Machthunger in Newtown City

Beim April MTA können nur die Einflussreichsten bestehen

 

In Newtown City kämpfen aufsteigende Banden um die Kontrolle über die Stadt. Wer wird am meisten Einfluss haben, wenn die Sonne hinter den Dächern untergeht? Wer weiß, was auf der Straße vor sich geht, und welche Intrigen in den Kreisen der Reichen und Schönen geschmiedet werden? Wem ist die Polizei wohlgesinnt – und wem die Mafia?

Ende April traf sich der MTA wieder zu einem vermeintlich ruhigen Proben-Wochenende im schönen Landschlösschen in Newtown City. Es gab viel zu tun, denn unser Auftritt beim 50. Jubiläum des Stammes St. Lorenz in Schwaig steht kurz bevor. Sowohl Ältere als auch Jüngere gaben ihr Bestes bei ausführlichen Chorproben, sodass wir uns nun gut vorbereitet auf die Feier im Mai freuen können.

Auf ins Land der Spiele!

Abwechslungsreiche Osterfreizeit auf der Burg Hoheneck

Auf der jährlichen Hoheneckwoche des MTA drehte sich dieses Jahr alles um Spiele! Es wurde gebastelt, getobt, geknobelt, gelacht, gesungen, gerannt und gerettet - doch lest selbst!

 

Der Fall der geklauten Noten

Wie beim März MTA im Opernhaus zu Rockenbach alles anders kam…

Außen fegte ein kalter Wind durch die Gassen von Rockenbach, der war Himmel dunkel und bewölkt, ein leichter Regen fiel in die Pfützen. Doch in der Mitte des Dorfes strahlten die Lichter des Opernhauses auf die Straße hinaus. Schwere rote Vorhänge und Kronleuchter empfingen die Eintretenden, die nach und nach den Weg nach Rockenbach fanden.

 

Unglaubliches Bauprojekt erfolgreich abgeschlossen

oder: wie die Oper von Sydney nach Rockenbach kam

 

Einem Ausschreiben der ominösen Hyperion Company folgend, machten sich die MTAler auf, um sich in an einem gigantischen Städtebau-Projekt zu beteiligen. Was uns wohl erwarten sollte? Doch in Rockenbach angekommen, hatten wir erst mal mit anderem zu tun: Es galt, Kerzen aus dem dunklen Schloss zu bergen, da nur so die umher spukenden Geister das Schloss freigeben würden. Einzeln und auf Zehenspitzen machten wir uns auf den Weg durch die Dunkelheit – schließlich konnte hinter jeder Ecke eine schaurige Gestalt lauern! Nicht jeder schaffte es, ungesehen ein Licht aus den Gängen und Zimmern zu bringen und so mancher Schrei hallte von den Wänden wider. Doch nach langen Versuchen gelang es endlich: genug Kerzen hatten den Weg zu unserer Gruppe geschafft und so mussten die Geister uns das Schloss überlassen.

Von Engeln, Kerzen und ungewolltem Essen

Das Dezember MTA Wochenende

Das Weihnachtsgedudel schallt schon seit Wochen in jedem Laden, das jährlich verträgliche Menge an Lebkuchen und Plätzchen hatte man schon lange vertilgt und der Geschenkestress endet wohl auch erst mit der Bescherung? Es war an der Zeit für ein bisschen wirkliche Entspannung. Und so verbrachten die MTAler auch dieses Jahr wieder das letzte Wochenende vor Weihnachten in Rockenbach, um gemeinsam von der Adventshektik abzuschalten und vielleicht ja doch ein bisschen in Weihnachtsstimmung zu geraten.

Das Erbe des Grafen

November-Wochenende in Iphofen

Am Freitagabend, schon bald nachdem wir in Iphofen angekommen waren, tauchten im Bürgerspital zwei Dienstmädchen des verstorbenen Grafen auf, welche uns gegenüber erst sehr misstrauisch waren. Als wir erzählten, dass wir das Erbe des Grafen antreten wollten, erfuhren wir von den Bediensteten, dass wir nach Hinweisen suchen sollten, die ihr Herr hinterlassen hatte. So suchten wir im gesamten Haus, wo wir auch ziemlich schnell fündig wurden – wir sollten uns in drei Gruppen aufteilen, zu verschiedenen Plätzen in Iphofen gehen und sie uns sehr gut einprägen, stand auf den Zetteln. Doch um das tun zu dürfen, mussten wir erst einmal das Vertrauen der Angestellten gewinnen, indem wir das taten, was des Graf sonst immer gemacht hatte – illegal mehr oder weniger kostbare Ware mitten durch den Ort schmuggeln.

Namaste und Herzlich Willkommen zum Sommerlager 2015!